Waldfotografie 

Waldbodenfotografie

Waldfotografie ist Wellness für den Kopf

Der Wald ist schon aus bevorzugter Zeit immer einen mystischen Hintergrund. Als Fotograf sollten wir dies nutzen und effektiv in einem Bild wiedergeben.

Der Wald ist das Fotostudio für Landschaftsfotografen, der Fotograf mit dem Schwerpunkt Makrofotografie findet hier unendlich viele Motive.

Im Wald können mit allen Brennweiten spannenden Motiven entdeckt und in ein Bild übernommen werden.

Im Wald gibt das Sonnenlicht für kurze Zeit sehr intensive Einblicke in die Natur.

Wie entdecke ich Motive in der Waldfotografie ?

Allerdings sollte man nicht planlos in den Wald gehen und mal gerade so Bilder machen, ja das geht auch aber das Ergebnis ist meistens nicht das was man sich vorgestellt hat. Als Spaziergänger sollte man sich zuerst den Wald anschauen und überlegen, was fotografiert werden kann, bzw. was den Fotografen besonders interessiert. Jeder Fotograf sieht das Motiv anders aus.

Jede Jahreszeit mit ihrem typischen Wetter gibt dem Wald eine andere Stimmung. Das geschieht schon an der gleichen Stelle im Wald.

Auch sollte man aufpassen, dass man durch den ganzen Wald vor Bäumen nicht mehr sieht.

Das bedeutet, immer den Fokus auf das Bild haben. Es gibt sehr viele Ablenkungen im Wald.

Man sollte auch immer beachten, man ist im Wald nie alleine. Die Tiere um die Menschen weichen in der Regel dem Menschen aus. In den Bereichen neben den Waldwegen gilt es es fotografische Schätze zu entdecken.

Waldfotografie

 Allgemeines Verhalten bei der Waldfotografie 

Bei dem Fotoausflug in den Wald sollte sich der Fotograf in angemessener Weise verhalten. Vermeidung von Lärm, kein Feuer, Entsorgung des eigenen Mülls und keine Störungen von Tieren und anderen Waldbesuchern.

Im Wald können bei jedem Wetter, ausgenommen bei Gewitter und Sturm, schöne Aufnahmen gemacht werden.

Der Wald ist ein Sportzentrum, Ruhepol für gestresste Leute, Ort der Ruhe und Einkehr und Lebensmittelpunkt der Wildtiere.

Jeden sollte hier den Anderen respektieren.

Richtige Kleidung für den Fotografen bei der Waldfotografie 

Bei der Waldfotografie ist die richtige Kleidung des Fotografen am allerwichtigsten.

Wenn die Kleidung nicht stimmt, zu klein, zu eng, sich mit Wasser vollsaugt, wird das ganze Bild nichts und der Fotoausflug wird zur Qual.

Fest . Wenn es matschig ist oder du vielleicht auch im Wasser fotografieren willst, sind Wander-Gummistiefel

Eine Outdoorhose , am besten mit Verstärkung an den Knien. Auch im Sommer empfehlen wir dir eine lange Hose, damit du vor Insekten, Zecken, Brennnesseln und Stacheln geschützt bist.

Im Winter sind spezielle Fotohandschuhe wirklich hilfreich.

Wetterfeste Oberbekleidung die aber auch atmungsaktiv sein sollte

Mütze oder Kappe

Feuchte Tücher um die Hände zu reinigen

Welche Fotoausrüstung wird bei der Waldfotografie benötigt?

Stativ: Besonders hilfreich ist es ein Stativ beim Fotografieren im Wald, wenn du Makroaufnahmen machen willst oder es sehr dunkel ist. Ich empfehle ein Bodenstativ und ein normales Stativ mitzunehmen. Bei statischen Objekten auf dem Boden spielt die Belichtungszeit keine große Rolle.

 

Objektive: Mit einem Weitwinkelobjektiv kannst du gut den Vordergrund auf das Bild übertragen und damit Tiefe schaffen. Aber auch Makroobjektive und Teleobjektive werden, je nach Motiv benötigt.

 

Polfilter und ND-Filter : Damit bekommst du die Reflexionen auf den Blättern weg und die Blätter werden noch grüner.

Unterlagsmatte: Wenn der Fotograf die Fotomotive knapp über dem Boden fotografieren will , wie z. B. Pilze oder Tannenzapfen, dann ist eine Matte zum Drauflegen oder -Knien eine tolle Hilfe. Ich verwende eine alte Gymnastikmatte. Das geht auch.

 

Taschenlampe oder kleine Videoleuchte: Zum Beleuchten kleiner Motive wie Pilze, eignet sich die Taschenlampe auf deinem Smartphone.

Gartenschere und Gartenhandschuhe um kleine Äste oder Dornen sterben im Bild stören zu entfernen.

 

Die ausgereiften Landschafts- und Naturfotografen haben vielleicht einige Ausrüstungsgegenstände selbst gebaut oder angepasst.

Hier sind meine Empfehlungen für den Transport und die Lagerung von Fotoausrüstung.

 

Das Wetter bei der Waldfotografie

Geheimnisse im Nebel

Die mystische Stimmung im Wald kann nur morgens genutzt werden.

Durch die spezielle Kombination aus tiefstehender direkter Sonne und unterschiedlich dichtem, aufsteigendem Nebel entsteht eine mystische Atmosphäre.

Besonders im Herbst bei dem ersten Frost auf den Spinnennetzen und den grünen Blättern haben die Bilder immer ein Aha-Erlebnis.

Waldfotografie im Regen

Regenwetter sollte auf keinen Fall ein Grund sein um den fotografischen Waldspaziergang abzusagen, ganz im Gegenteil.

Viele Menschen sind dann nicht im Wald, somit ist noch mehr Ruhe um den Fotografen. Die Farben der Blätter und des Laubs am Boden kommen noch intensiver hervor. Auch die Wassertropfen auf den Blattspitzen und dem Moos lassen sich dann gut einfangen.

Das Licht hat den Vorteil, dass es defus ist damit den Wald gleichmäßig ausleuchtet.

Wenn die Sonne scheint

Die Kombination aus Schatten und Lichtspielen sorgt für besonders schöne Bokeh-Effekte bei Gegenlichtaufnahmen. Auch hier gilt, der frühe Vogel fängt den Wurm.

Stimmung mit Gegenlicht erzeugen

Die meisten Waldbilder mache ich von der blauen Stunde bis ca. 2 Stunden nach Sonnenaufgang. Man ist erstaunt was man morgens alles im Wald sieht und erlebt.

Die Sinne des Menschen und die Phantasien im Kopf werden hier extrem angesprochen.

Das Morgenlicht im Wald ist sehr weich. Verbunden mit dem frischen Grün der Blätter lassen sich hier sehr stimmungsvolle Bilder gestalten.

Aber auch auf dem Waldboden gibt es unendlich viele Fotomotive zu entdecken.

 

Waldfotografie

Wege in der Waldfotografie 

Die Waldwege sind auch ein Ort des Nachdenkens und des Redens. Alle Waldwege erzählen Geschichten. Manchmal hat man auch eigene Erinnerungen an die verschiedenen Waldwege.

Diese Emotionen sollten in einem Bild eingefangen werden.

 

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